Bei Haustüren stehen Optik, Einbruch- und Wärmeschutz ganz oben auf der Anforderungsliste. Bei Innentüren in Wohngebäuden kommt es hingegen hauptsächlich auf die Ästhetik an.
Bei Fertighäusern spielt Holz naturgemäß eine Hauptrolle – aber auch der Bau eines Massivhauses ist ohne den Einsatz von Holz kaum möglich. Aber beim Bau ist Holz eben nicht gleich Holz.
Die heutige Baustoffvielfalt erfordert ein umfangreiches Programm an Dübeln, die auf die speziellen Materialeigenschaften abgestimmt sind. Steine aus Porenbeton erfordern ebenso wie Gipskartonplatten ihre eigenen Befestigungssysteme.
Den Vorläufer von Beton kannten bereits die alten Römer. Erst viel später kam jedoch jemand auf die geniale Idee, Beton und Stahl miteinander zu kombinieren – geboren war der Stahlbeton. Damit konnten dann große und komplizierte Bauwerke komplett aus diesem Werkstoff gebaut werden.
Mit Wirksamkeit zum 01.Juli 2013 trat eine neue EU-weit gültige Bauprodukte-Verordnung in Kraft, die die Bauprodukte-Richtlinie aus dem Jahr 1989 ersetzt.
Wie Holz vor dem Befall von holzschädigenden Organismen geschützt werden muss, schreibt unter anderem die DIN 68 800, Teil 3 vor. Verwendet werden chemische Wirkstoffe, je nach Verteilung werden verschiedene Schutzarten abgegrenzt.
Beim Hausbau stehen viele Entscheidungen an. Unter anderem müssen sich Bauherren für eine bestimmte Dachform entscheiden. Doch die Auswahl ist groß: klassisches Satteldach, edles Mansarddach, modernes Pultdach, uriges Walmdach oder puristisches Flachdach stehen zur Auswahl.
Schnee, Regen, Hagel, Wind und Sonne – ein Dach muss so einiges aushalten. Da ist die Wahl der Dacheindeckung von entscheidender Bedeutung. Wetterfest, langlebig und optisch ansprechend soll sie sein.
Nur ein winddichtes und professionell gedämmtes Haus schafft Wärme und Wohnlichkeit. Dämmkeile sind dabei eines der häufigsten Materialien, die zur Dämmung von Häusern benutzt werden.
Neben den gebundenen Dämmstoffen wie Platten oder Matten gibt es auch noch die losen Dämmstoffkörnungen. Mit ihnen wird der Wärmeschutz verbessert, zudem senken sie als Leichtzuschlag das Gewicht der Konstruktion.
Der mittel- und nordeuropäische Raum hat eine Vielzahl verschiedener Holzarten vorzuweisen, Diese sind im konstruktiven Holzbau, für Fußböden oder Möbel einsetzbar.
Ob Parkett, Laminat oder Teppichboden – all diese Bodenbeläge benötigen einen ebenen und tragfähigen Untergrund. Dabei handelt es sich in aller Regel um einen Estrich, der zudem selbst als nutzfähiger Boden fungieren kann.
Türen und Fenster aus Holz sind die Visitenkarte eines Hausbesitzers. Hier wird Wert auf gepflegtes Aussehen gelegt. Mit Tür- und Fensterlasur kann hier ein dauerhafter Schutz vor Witterungseinflüssen gegeben werden.
Mindestens ebenso wichtig wie die Wahl der richtigen Verglasung ist beim Kauf eines Fensters die Wahl des richtigen Rahmens. Im Handel werden Fensterrahmen aus Holz, Kunststoff, Aluminium oder Stahl angeboten.
Ein Haus braucht ein richtiges Fundament, sonst sind früher oder später erhebliche Schäden vorhersehbar. Die Wände bekommen Risse und im schlimmsten Fall wird das Gebäude unbewohnbar oder fällt zusammen.
Für den Bereich Bauen und Wohnen gibt es eine Vielzahl von Gütesiegeln und Labels. Welche Gütesiegel hier als empfehlenswert angesehen werden, hat die “Verbraucherinitiative e.V.“ in Bezug auf ihre Aussagekraft unter die Lupe genommen.
Gipskartonplatten sind als Arbeitsmaterial sehr beliebt und werden vorwiegend im Trockenbau verwendet. Ein Vorteil der Platten ist das einfache Zuschneiden und Weiterverarbeiten. Da die Platten aus Gips und einer Kartonummantelung bestehen, sind sie zudem noch besonders leicht im Gewicht.
Eine Fensterscheibe ist eine Fensterscheibe, sollte man meinen. Doch spätestens wenn der Lärm der Straße ungebremst in die Wohnung gelangt, während es beim Nachbarn entspannend ruhig ist, wird klar, dass es doch einige Unterschiede gibt.
Beim Einbau neuer Türen sollten Sie unbedingt auf die Größe der Maueröffnung und die Stärke der Wand achten. Hier haben wir Ihnen die gängigen Maße zusammengestellt.
Was für Neubauten längst Standard ist, fehlt in vielen Altbauten: eine Abdichtung des Kellers gegen Feuchtigkeit und die Kellerdämmung. Welche Dämmung ist für welche Kellernutzung geeignet?
Konstruktionsvollholz (KVH) ist besonders hochwertiges Bauholz, das strenge Anforderungen erfüllen muss. Als Endprodukt entsteht ein formstabiler und rissarmer Baustoff, der deutlich höhere Lasten aufnehmen kann als herkömmliche Bauhölzer.
Obwohl Kunststoff – im Vergleich zu Ziegel oder Beton – ein relativ neuartiger Werkstoff ist, hat er den Baubereich schon gewaltig aufgemischt. Er wird für Terrassenabdeckungen, Abdichtungen oder als Zusatz in Lacken, Beton oder Klebstoffen verwendet.
Mit einem neuen, deckenden Lackanstrich verleihen Sie altern Bauteilen wieder neuen Charme. Neben der optische Verschönerungen bieten Lacke ebenso wichtigen Schutz vor Wind und Wetter.
Holz ist ein beliebter Baustoff. Holzhäuser, Fachwerk, Klappläden oder Gartenzäune sind nur einige Beispiele für Holz im Außenbereich. Besonders auf der Wetterseite ist das Holz stark beansprucht. Mit der richtigen Lasur können Sie dieses effektiv schützen.
Wer Leichtbeton hört, der sollte nicht glauben, dass er eine Platte aus diesem Baustoff einfach so herumtragen kann. Ganz so leicht geht es bei einem Raumgewicht zwischen 800 und 2.000 kg/m³ nicht.
Es gibt zahlreiche verschiedene Steinsysteme. Durch die mannigfaltigen Einsatzgebiete unterscheiden sie sich in Format, Baustoffart, physikalischer und mechanischer Qualität.
Aufgrund der unterschiedlichen Eigenschaften von Gestein gibt es für jeden Einsatzbereich das richtige Pflaster im passenden Format. Hier bekommen Sie einen Überblick über Arten von Natursteinpflaster.
Betonsteine werden als Palisaden, Bodenplatten, Pflaster, Mauersteine oder Stufen vielfältig verwendet. Ob gestrahlt oder gebürstet, strukturiert oder gekollert – Betonsteine kommen mittlerweile mit verschiedenen interessanten Oberflächenbehandlungen daher.
Wer baut, renoviert oder tischlert, kommt ohne Schrauben nicht aus. Schrauben werden in den unterschiedlichsten Bereichen der Bauwelt eigesetzt – sei es im Trockenbau, Holzbau oder Metallbau. Und auch beim Bau von Möbeln kann auf Schrauben selten verzichtet werden.
Durch Einbrüche in Wohn- und Geschäftsräume werden jährlich Schäden in Höhe von über 1 Milliarde Euro verursacht. Der durch Vandalismus entstandene Schaden ist hierbei oft größer als der Wert der entwendeten Gegenstände. Erfahren Sie hier, wie Sie sich schützen können.
Spachtelmassen sind im Handel in vielfältiger Form erhältlich. Wer sich nicht so genau auskennt, kann da schon hilflos vor den Regalen stehen, schließlich eignet sich nicht jede Spachtelmasse für jeden Zweck.
Bereits seit vielen tausend Jahren wird beim Hausbau gemauert. Wurden die Häuser lange Zeit aus handgeformten Lehm- oder Tonsteinen errichtet, so bekamen sie irgendwann eine Form und damit auch ein Maß. Nun konnten Häuser genau nach den Vorgaben des Planers gebaut werden.
Wird ein Steildach z.B. mit Dachpfannen oder Dachziegeln gedeckt, ist diese Abdeckung nicht absolut dicht, so dass bei starkem Wind Regen oder Schnee drunter geblasen werden können.
Unter Lasuren sind löse mittelhaltige Alkydharz-Lasuren sowie wasserlösliche, lösemittelarme Acryl-Lasuren zu verstehen. Sie schützen das Holz und lassen dabei im Gegensatz zu Lacken die ursprüngliche Holzstruktur voll zur Geltung kommen.
Die Entdeckung bzw. Erfindung des Zementes war ein Meilenstein in der Geschichte der Baustofftechnologie. Als wichtigstes Bindemittel sorgt er für den Zusammenhalt von Beton, Mörtel, Estrich oder Putz. Wir stellen Ihnen hier die fünf wichtigsten Zementarten vor.